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News / Politik & Förderung

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Der Kanton Bern zeichnet Lo & Leduc und drei weitere Musikschaffende mit je 15'000 Franken aus

Die Berner Musikpreise 2026 gehen an Ludmilla Mercier, Lo & Leduc, Rebecca Solari und Droujelub Yanakiew. Den «Coup de cœur» für den Nachwuchs erhält das Rap-Kollektiv ETO.

Mara Zwahlen · Redaktionsprofil

Der Kanton Bern vergibt seine Musikpreise 2026 an Ludmilla Mercier, das Duo Lo & Leduc, Rebecca Solari und Droujelub Yanakiew. Jeder Preis ist mit 15'000 Franken dotiert.1 Den Nachwuchsförderpreis «Coup de cœur» über 3000 Franken erhält das Rap-Kollektiv ETO.1

Vorgeschlagen und juriert hat die Preisträger:innen die kantonale Musikkommission.1 Bewerben kann man sich für die Musikpreise nicht: Der Kanton vergibt sie jährlich auf Empfehlung dieser Kommission.2 Aus welchem Budget das Preisgeld stammt, nennt die Mitteilung nicht.

So beschreibt der Kanton die Ausgezeichneten: Ludmilla Mercier ist Regisseurin, Performerin und Komponistin und verbindet Musiktheater, Bewegung und visuelle Elemente. Lo & Leduc, das sind Lorenz Häberli und Luc Oggier, kommen vom Mundart-Rap. Rebecca Solari tritt mit der Kunstfigur «Fulmine» und mit dem Elektro-Punk-Duo «Crème Solaire» auf. Der Dirigent und Geiger Droujelub Yanakiew arbeitet mit Profis wie mit Laien.1

Nächster Schritt: Die öffentliche Preisverleihung findet am Dienstag, 17. November 2026, um 19 Uhr im Theater Nebia in Biel statt.13

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Quellen

  1. [1] Vier Musikpreise und ein Nachwuchsförderpreis: Vielfältiges Berner Musikschaffen wird ausgezeichnet Kanton Bern, Bildungs- und Kulturdirektion · 15.10.2026 · Primärquelle be.ch abgerufen am 15.10.2026
  2. [2] Musikförderung – Musikpreise Kanton Bern, Amt für Kultur · Primärquelle kultur.bkd.be.ch abgerufen am 15.10.2026
  3. [3] Quatre prix de la musique et un prix d’encouragement de la relève récompensent la musique bernoise dans toute sa diversité Canton de Berne, Direction de l’instruction publique et de la culture · 15.10.2026 · Primärquelle be.ch abgerufen am 15.10.2026

KI hat diesen Text aus den Quellen oben geschrieben. Die Redaktion hat ihn am 15. Oktober 2026 freigegeben. So arbeitet die Redaktion