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News / Bildung & Nachwuchs

Meldung · Bildung & Nachwuchs · Svizzera italiana

Lugano gibt von sechs untersuchten Städten am wenigsten für Musik aus

Mit 99 Franken pro Kopf liegt Lugano im Städtevergleich der Musikvielfalt-Initiative zuletzt. 92 Prozent des Geldes gehen an die Klassik.

Luca Bernasconi · Redaktionsprofil Original auf Italienisch.

Mit 99 Franken pro Kopf hat Lugano 2024 von den sechs Städten, die die Musikvielfalt-Initiative verglichen hat, am wenigsten für Musik ausgegeben.1 Genf liegt mit 375 Franken vorne, dahinter folgen Zürich mit 236, Lausanne mit 201, Bern mit 179 und Basel mit 144 Franken, wie die Schweizer Musikzeitung zusammenfasst.2

In Lugano sind das 6'775'727 Franken für 68'507 Einwohner:innen. 92 Prozent gehen an die Klassik, 2,6 Prozent an die Musiques actuelles.1 Vom Klassik-Anteil stammen 30,9 Prozent der Gesamtausgaben aus Steuergeld und 61,1 Prozent aus dem Lotteriefonds.1 96,1 Prozent der Mittel sind gebunden, nur 3,9 Prozent beweglich.1

Gezählt wurden städtische Fördermittel, kantonale Gelder für das städtische Musikschaffen und Lotteriefonds-Gelder.1 Die Auswertung stammt von der Initiative selbst, nicht von einer Behörde.

Wer profitiert? In Lugano vor allem die Klassik, grösstenteils über Lotteriegeld, und 96,1 Prozent der Mittel gehen mehrjährig an dieselben Empfänger:innen.1 Die Analyse zählt Spielstätten, Veranstaltungen, Institutionen und Projekte; Musikschulen führt sie nicht auf. Wie viel bei denen ankommt, die ein Instrument lernen, sagt sie nicht.1

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Quellen

  1. [1] Erster grosser Städtevergleich zur öffentliche Musikförderung Musikvielfalt-Initiative · Primärquelle musikvielfalt.ch abgerufen am 10.10.2026
  2. [2] Deutschschweizer Städte fördern bevorzugt die Klassik Schweizer Musikzeitung · 29.09.2026 · Medienbericht musikzeitung.ch abgerufen am 10.10.2026

KI hat diesen Text aus den Quellen oben geschrieben. Die Redaktion hat ihn am 10. Oktober 2026 freigegeben. So arbeitet die Redaktion