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Die Musikindustrie verlangt von Vertrieben fünf Massnahmen gegen Streaming-Betrug

Der Dachverband IFPI hat die «Streaming Integrity Initiative» gestartet. Vertriebe sollen Rechte, Identitäten und Inhalte prüfen, bevor Aufnahmen auf Streamingdienste gelangen.

Ruedi Baumberger · Redaktionsprofil

Der internationale Dachverband der Musikindustrie IFPI hat die «Streaming Integrity Initiative» gestartet.12 Sie richtet sich an Vertriebe. Das sind die Firmen, die Aufnahmen auf die Streamingdienste bringen.

Streaming-Betrug heisst laut Schweizer Musikzeitung: Musikdienste manipulieren, um mit nicht echten Wiedergaben Geld zu verdienen.2 Vertriebe, die mitmachen, verpflichten sich zu fünf Punkten. Rechte und Identität der Kundschaft prüfen. Inhalte auf Rechtsverletzungen, Betrug und KI-Risiken prüfen. Verdachtsfälle untersuchen und gegen Wiederholungstäter vorgehen. Informationen austauschen, soweit rechtlich zulässig. Die eigenen Systeme laufend verbessern.1

Zum Start unterstützen unter anderen Sony Music Group, Universal Music Group, Warner Music Group, CD Baby, The Orchard und Merlin die Initiative.1 DistroKid hat laut Music Business Worldwide noch nicht unterschrieben.3 Mitmachen ist freiwillig. Das Papier sieht laut dem Fachportal weder Kontrollen noch Berichtspflicht noch Sanktionen vor.3

Was das konkret heisst: Streamingdienste bezahlen die Rechteinhaber aus einem begrenzten Topf, schreibt die IFPI-Kampagne.4 Streaming-Betrug zieht laut IFPI damit Geld von Musikschaffenden, Labels und Verlagen ab.4 Wie gross der Schaden in der Schweiz ist, nennt keine der Quellen. Wenn du über einen Vertrieb veröffentlichst, prüf, ob er auf der Liste der Unterstützer steht.1

Liste der unterstützenden Vertriebe bei der IFPI

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Quellen

  1. [1] Music Companies Unite in New Commitment to Combat Streaming Fraud in Order to Protect Artists, Songwriters and Fans IFPI · 14.09.2026 · Primärquelle ifpi.org abgerufen am 10.10.2026
  2. [2] Dachverband der Musikindustrie will Streaming-Betrug bekämpfen Schweizer Musikzeitung · 14.09.2026 · Medienbericht musikzeitung.ch abgerufen am 10.10.2026
  3. [3] DistroKid, distributing ‘roughly 40%’ of all new music, hasn’t yet signed IFPI’s new anti-fraud standards… unlike CD Baby. Music Business Worldwide · 14.09.2026 · Medienbericht musicbusinessworldwide.com abgerufen am 10.10.2026
  4. [4] KEEP MUSIC SOUND. End Streaming Fraud. IFPI (Kampagnenseite End Streaming Fraud) · Primärquelle endstreamingfraud.com abgerufen am 10.10.2026

KI hat diesen Text aus den Quellen oben geschrieben. Die Redaktion hat ihn am 10. Oktober 2026 freigegeben. So arbeitet die Redaktion