Seit dem 15. Oktober 2026 läuft music.ch neu. Die Plattform richtet sich an alle, die in der Schweiz Musik machen, unterrichten, organisieren oder ermöglichen.
Seit dem 14. Oktober 2026 zeigt YouTube Music ein Label für Aufnahmen, die vorwiegend mit generativer KI entstanden sind. YouTube stützt sich dabei auf Angaben der Musikpartner und eigene Erkennungswerkzeuge.
Ein neuer Schalter blendet vollständig KI-generierte Musik aus der Suche aus. Manipulierte Streams zählen bei Deezer schon heute nicht für die Lizenzgebühren.
Discos, Nachtlokale und Säle für über 300 Personen im Tessin müssen alle zwei Jahre zur Brandschutzkontrolle, erstmals bis Ende 2027. Sieben Gemeinden sind mit ihrer Beschwerde gescheitert.
CH Media übernimmt Radio Swiss Pop, Digris führt Radio Swiss Classic und Radio Swiss Jazz weiter. Der Anteil von mindestens 50 Prozent Schweizer Musik ist nur für zwei Jahre gesichert.
Die SRG-Einheiten haben ihre Sparmassnahmen für 2027 konkretisiert. Die drei Kultursender sollen enger zusammenarbeiten, und die RSI plant, ihren Beitrag an die Orchester der Svizzera italiana zu kürzen.
Der Dachverband IFPI hat die «Streaming Integrity Initiative» gestartet. Vertriebe sollen Rechte, Identitäten und Inhalte prüfen, bevor Aufnahmen auf Streamingdienste gelangen.
Der Bundesrat setzt bei Streamingdiensten zuerst auf eine Vereinbarung mit der Musikbranche. Scheitert sie bis Mitte 2027, will er gesetzliche Massnahmen prüfen.